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Frühzeitige Erkennung von Prostata-Problemen
Etwa jeder dritte Mann über 50 leidet unter Symptomen wie häufigem nächtlichem Wasserlassen oder verstärktem Harndrang. Diese Beschwerden können belastend sein, sind aber behandelbar. Ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand der Prostata ist das Prostata-spezifische Antigen (PSA). Ein erhöhter PSA-Wert kann auf Erkrankungen wie Prostatitis oder im schlimmsten Fall Prostatakrebs hinweisen.
Mit unserem Prostata-Selbsttest können Sie Ihren PSA-Wert bequem und diskret zu Hause überprüfen. Dieser einfache Test liefert schnell erste Ergebnisse und ermöglicht eine frühzeitige Intervention. Gibt es Anzeichen für eine erkrankte Prostata, konsultieren Sie einen Arzt!
Mit unserem Prostata-Selbsttest können Sie Ihre Gesundheit aktiv in die Hand nehmen und frühzeitig mögliche Probleme erkennen. Der Test ist einfach anzuwenden, liefert schnelle Ergebnisse und bietet Ihnen die Möglichkeit, in aller Diskretion zu Hause Ihre Prostata zu überprüfen.
Der Test wurde über ein Jahrzehnt lang von Fachleuten erfolgreich eingesetzt und liefert bei korrekter Anwendung präzise Ergebnisse. Sie benötigen dabei keine medizinischen Vorkenntnisse oder spezielle Geräte. Die Anwendung ist einfach und wird in der beiliegenden Anleitung detailliert erklärt.
Innerhalb von nur 10 Minuten erhalten Sie ein zuverlässiges Ergebnis, das leicht abzulesen ist.
Eine frühzeitige Diagnose von Prostata-Problemen erhöht die Erfolgschancen einer Behandlung deutlich.
Der Selbsttest für zu Hause ermöglicht Ihnen eine diskrete und private Untersuchung in Ihrem Zuhause.
Wichtig: Ein positiver Test oder der Verdacht auf Prostataprobleme erfordern unbedingt einen Arztbesuch. Nur ein Arzt kann eine definitive Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung einleiten. Dieser Selbsttest dient lediglich der ersten Orientierung.
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Zertifiziert nach CE 0483
PZN 19213342
Die Prostata, eine Drüse im männlichen Becken, spielt eine wichtige Rolle im Fortpflanzungssystem. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Risiko für Prostataerkrankungen. Dieser Artikel informiert über häufige Probleme, den PSA-Wert und Behandlungsmöglichkeiten.
Prostataerkrankungen betreffen hauptsächlich Männer ab 40 Jahren. Das Risiko steigt mit dem Alter deutlich an. Ab dem 50. Lebensjahr sollte die Prostata regelmäßig untersucht werden. Genetische Faktoren und Lebensstil können das Risiko ebenfalls beeinflussen.
PSA steht für Prostata-spezifisches Antigen. Es ist ein Protein, das von der Prostata produziert wird und im Blut nachweisbar ist. Ein erhöhter PSA-Wert kann auf eine Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) oder Prostatakrebs hinweisen. Ein erhöhter PSA-Wert allein ist jedoch keine sichere Diagnose und muss durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden.
Benigne Prostatahyperplasie (BPH): Vergrößerung der Prostata, die zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen, häufigem nächtlichem Harndrang und schwachem Harnstrahl führt.
Prostatitis: Entzündung der Prostata, die mit Schmerzen, Brennen beim Wasserlassen und Fieber einhergehen kann.
Prostatakrebs: Bösartige Erkrankung der Prostata, die im Frühstadium oft symptomlos verläuft. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Schmerzen, Blut im Urin und Metastasen kommen.
Die Behandlung einer Prostataerkrankung hängt von der Art und dem Schweregrad der Erkrankung ab.Â
Möglichkeiten sind:
BPH: Medikamente zur Entspannung der Prostatamuskeln, operative Eingriffe (z.B. TURP).
Prostatitis: Antibiotika bei bakterieller Infektion, Schmerzmittel und Entzündungshemmer.
Prostatakrebs: Je nach Stadium und Aggressivität des Tumors: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie.
Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Verzicht auf Rauchen kann das Risiko für Prostataerkrankungen senken. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr sind unerlässlich.